Die Legasthenie ist allgemein auch unter dem Begriff Lese-/Rechtschreibschwäche bekannt und ist keine Behinderung im klassischen Sinne, sondern eine Teilleistungsstörung. Die Ursachen für das Auftreten dieser Störung sind umstritten, jedoch können eine genetische Disposition, eine Sprachentwicklungsverzögerung, eine Wahrnehmungs- und Blickfunktionsstörung, Schwächen in der phonologischen Bewusstheit, aber auch ungünstige sozioökonomische Verhältnisse vorliegen und als Ursachen in Frage kommen. Oftmals geht eine Legasthenie zusätzlich einher mit dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder Wahrnehmungsstörungen verschiedener Art. Vielfach sind bei Legasthenikern multiple Störungsbilder zu beobachten, sodass durch eine individuelle, ganzheitliche Förderung mit Unterstützung durch Elternhaus, Schule und Therapeuten überhaupt Lernerfolge erzielt werden können.
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Mit dem Schuleintritt beginnt für Eltern und Kinder erneut ein weiterer wichtiger Abschnitt in der Entwicklung des Kindes. Die ersten Schultage verlaufen zumeist auch noch voller Erwartung und mit großer Motivation. Leider ist es jedoch nicht allzu selten, dass bereits nach einigen Wochen die ersten Misserfolge erlebt werden und sich bei manchen Kindern sehr zeitig eine Frustration bemerkbar macht, die oft in engem Zusammenhang mit der Schule steht. Aber auch später kann der Schulfrust eintreten.
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Kennt ihr das? Da kommt sie wieder mit großen Schritten auf die Schüler zu: Die nächste große Mathearbeit. Wie soll man sich denn nur die vielen Formeln und Lösungswege merken? Damit euch nicht gleich die nächste 6 erwartet, werden euch hier verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, eine möglichst gute Klausurnote zu erreichen. Die beste Vorbereitung ist dabei alles: Entweder durch gut organisiertes Lernen oder durch gut vorbereitetes Spicken. Dann klappt’s auch mit der guten Mathenote.
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Die wichtigsten Satzglieder: Subjekt, Prädikat, Objekt
Subjekt, Prädikat und Objekt werden von jedem täglich oft hundertfach korrekt benutzt – und doch ist vielen Sprechern nicht ganz klar, was sich hinter diesen drei Begriffen verbirgt. Dabei ist die Theorie gar nicht schwierig. Jeder Satz benötigt nämlich zwingend ein Subjekt und ein Prädikat, um vollständig und grammatisch korrekt zu sein, ein Objekt hingegen nicht unbedingt. Mancher aus der älteren Generation ist eher mit den deutschen Begriffen vertraut: Satzgegenstand für Subjekt, Satzaussage für Prädikat und Ergänzung für Objekt. Sie gehören neben den Attributen (Beifügungen) und den Adverbialen (Umstandsbestimmungen) zu den Satzgliedern.
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Er ging aufs „Äußerste“ kann als adverbiale Wendung groß- oder kleingeschrieben werden: Er ging „aufs äußerste“. Auch hier ist Groß und Kleinschreibung möglich: Im Bus drängelten sich nun „Hunderte“ („Tausende“) / „hunderte“ („tausende“) Einheimische. Auch beim „du“ / „Du“ in der Anrede ist Groß und Kleinschreibung möglich. Großschreibungspflicht besteht bei der Anrede “Sie” und bei „Ihnen“, “Ihr“, “Ihre”, “Ihren”, “Ihnen”.
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In einem regenreichen Land der gemäßigten Klimazone haben die Flüsse im naturräumlichen Kontext die Funktion von Vorflutern. So leiten auch die Flüsse in Deutschland das anfallende Niederschlagswasser ab und sie stehen in Verbindung mit dem Grundwasser. Die Flüsse in Deutschland sind also große oberirdische Entwässerungssysteme, die letztlich dafür sorgen, dass das Land nicht versumpft.
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Europa ist der am dichtesten bevölkerte Kontinent der Welt – dabei ist die Definition von Kontinent im Falle Europas nur nach politischen Grenzen nachzuvollziehen. Denn der Übergang zum riesigen Nachbarn Asien ist großflächig und fließend, auch der Begriff Eurasien ist daher naheliegend. Dennoch wird auf den ersten Blick klar, dass die 740 Millionen Einwohner Europas sich auch kulturell stark von Asien unterscheiden. Allerdings muss gerade in Europa darauf geachtet werden, die verschiedenen Länder und Menschen nicht pauschal als “europäisch” zu bezeichnen – denn die Unterschiede sind auch intern sehr groß.
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Die Länder der Erde in all ihren Facetten zu umschreiben, ist ein beinahe aussichtsloses Unterfangen. Mit inzwischen weit über 6 Milliarden, bald schon 7 Milliarden Einwohnern, schreitet auch die kulturelle Evolution in den verschiedenen Erdteilen stetig an. Und trotzdem können bestimmte Regionen und Kulturen auf ihrem größten gemeinsamen Nenner verglichen werden, was schnell zu einer ersten Unterteilung führt, und zwar in westliche Welt, orientalische Welt und asiatische Welt. Die Länder dieser drei Kulturkreise machen einen Großteil der Erdbevölkerung aus, eine Umkehr ist nicht in Sicht.
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